Papillome – schonende Laserentfernung
Papillome sind gutartige Haut- und Schleimhautwucherungen, die durch das humane Papillomavirus (HPV) verursacht werden. Äußerlich ähneln sie häufig kleinen, warzenartigen Ausstülpungen auf einem schmalen Stiel (Papeln). Der Begriff „Papula“ bedeutet übersetzt „Knötchen“.
Diese Form von Hautveränderungen tritt sehr häufig auf und kann grundsätzlich an allen Körperstellen entstehen – im Gesicht, am Hals, an Füßen, auf der Kopfhaut, an Brust und Rücken, im Genitalbereich sowie auf Schleimhäuten. Papillome sind in der Regel hautfarben oder bräunlich. Sie können einzeln oder in größerer Anzahl auftreten, miteinander verschmelzen und mitunter größere Hautareale bedecken.
Ursache
Statistisch gesehen sind mehr als 90 % der Bevölkerung Träger des HPV-Virus, jedoch kommt es nicht bei allen Menschen zur sichtbaren Bildung von Papillomen. Entscheidend ist hierbei der Zustand des Immunsystems.

Laserentfernung von Papillomen
Die Entfernung von Papillomen mittels Laser gehört zu den modernsten, sichersten und effektivsten Verfahren in der Dermatologie.
Die Lasertherapie ermöglicht eine präzise und gewebeschonende Abtragung der Hautveränderungen bei gleichzeitig minimalem Risiko für das umliegende Gewebe.
Der Laser bewirkt gleichzeitig eine Koagulation der Blutgefäße, wodurch Blutungen sowie das Risiko von Infektionen deutlich reduziert werden.
Die Erfolgsquote ist sehr hoch: In den meisten Fällen treten die Papillome nach sachgemäßer Entfernung und Einhaltung der Pflegeempfehlungen nicht erneut auf.

